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Vendor Due Diligence

Wissen, ob ein Softwareanbieter das Risiko wert ist, bevor Sie sich binden.

EvidenceOps übersetzt Pricing Pages, Trust Center, Help Docs, DPAs, Terms, Vendor Claims und offene Risiken in einen kurzen Decision Brief, den Ihr Team intern begründen kann.

Wann es relevant wird

Vendor Research ist leicht zu sammeln und schwer zu begründen.

Die meisten Teams haben bereits Screenshots, Links, Meinungen und Vendor-Versprechen. Was fehlt, ist die gewichtete Entscheidungsschicht: Welche Fakten bestimmen wirklich das Risiko?

Der Vendor wirkt gut, aber das Plan-Risiko ist unklar.

Pricing-Tiers, Enterprise-Gates, Sitzwachstum, Add-ons und Usage Limits verändern oft die tatsächlichen Gesamtkosten.

Security- und Compliance-Claims brauchen Quellenqualität.

Trust-Center-Aussagen helfen nur, wenn sie mit SOC 2, DPA, Subprocessoren, SSO, Audit Logs oder Retention belegbar sind.

Die Entscheidung muss intern prüfbar bleiben.

Finance, Operations, Legal, IT und Geschäftsführung brauchen eine Empfehlung, die sie nachvollziehen können.

Evidence Layer

Was in einer Vendor-Due-Diligence-Prüfung geprüft wird.

Die Prüfung fokussiert auf entscheidungsrelevante Evidence, nicht auf endloses Browsing. Jede relevante Aussage wird als Claim mit Quelle, Confidence, Impact, Likelihood, Widersprüchen und Follow-up-Bedarf erfasst.

Pricing und TCO

Plan-Fit, Enterprise-Gates, Seat Expansion, Add-ons, Renewal-Risiko

Kontrollen

SSO, SCIM, Audit Logs, Admin Controls, Export, Retention

Compliance

DPA, Subprocessors, Hosting-Region, SOC-2-/ISO-Signale, Terms

Lock-in

Datenportabilität, Exportqualität, Migrationsrisiko, Prozessabhängigkeit

Widersprüche

Konflikte zwischen Docs, veraltete Help Pages, fehlende Claims

Verifizierung

Vendor-Fragen, Pilot-Tests, anzufordernde Dokumente

Entscheidungspsychologie

Der Output reduziert interne Unsicherheit.

Der Kunde bezahlt nicht für mehr Information. Er bezahlt für eine begründbare Entscheidungsstruktur, die den nächsten Schritt offensichtlich macht.

Klares Urteil

Go, No-Go oder conditional Go wird klar benannt, inklusive Begründung.

Sichtbare Unsicherheit

Offene Fragen werden nicht versteckt, sondern zur Verification Queue.

Belegbare Sprache

Claims bleiben mit Quellen verbunden, damit die Entscheidung im Meeting erklärbar ist.

Praktischer Rahmen

Eine Vendor-Due-Diligence-Struktur für diese Woche.

Wenn Ihr Team gerade einen Anbieter bewertet, sollten diese Fragen vor Pilot, Procurement Request oder Rollout beantwortet sein.

Frage 1Welcher Claim würde zu No-Go führen, wenn er falsch ist?
Frage 2Welche Funktion oder Kontrolle ist planabhängig?
Frage 3Welche Kosten wachsen mit Nutzern, Usage, Integrationen oder Support?
Frage 4Welches Risiko braucht Vendor-Bestätigung vor dem Rollout?

EvidenceOps

Wenn eine Vendor-Entscheidung intern begründet werden muss, ist das der Moment.

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